Neu in Romestead? Neun Tipps für den Start: versteckte Truhen finden, mit Karrenzügen schleppen, Spawner räumen und Deine Koop-Welt online halten.
Romestead setzt Dich mit einer Spitzhacke, einer Handvoll Mauern und einer riesigen Karte in eine verfallene römische Welt. Es ist ein Survival-Aufbauspiel für einen bis acht Spieler, also erleben es die meisten gleich: ein bisschen aufbauen, von irgendetwas überrannt werden, neu aufbauen. Ein paar kleine Gewohnheiten machen diese ersten Stunden deutlich angenehmer.
Hier sind neun Dinge, die neue Spieler fast immer übersehen. Keine Spoiler, keine Mods, kein umständliches Einrichten; nur das Grundspiel und ein wenig Know-how.
Schlag auf alles, was fehl am Platz wirkt. Die Welt ist größtenteils kopiert, wenn also eine Mauer, ein Busch oder ein Baumstamm etwas anders aussieht, gib ihm einen Schlag. Ist dort etwas versteckt, hörst Du ein kleines Klingeln, und meist wartet eine Truhe hinter der Abdeckung. Schlag sie auf und nimm die Beute.
Zerschlag auch das Kleinzeug. Gewöhnliche Kisten, Töpfe und Gerümpel können Beute enthalten, es lohnt sich also, sie im Vorbeigehen zu zerschlagen. Es zahlt sich nicht jedes Mal aus, aber die Chance ist gut genug, dass ein gründlicher Plünderer spürbar reicher nach Hause kommt.
Es ist verlockend, Möbel und Dekoration als reine Zierde abzutun, aber in Romestead verdienen sie ihren Platz: eine schön eingerichtete Siedlung macht Deine Bürger zufriedener, und zufriedene Bürger arbeiten besser. Sobald das Nötigste steht, ist etwas Zeit für eine angenehme Umgebung also eine echte Verbesserung, keine Ablenkung.
Bau einen Karrenzug. Holz, Stein und Kupfer einzeln nach Hause zu schleppen ist der langsamste Teil des frühen Spiels. Bau ein paar Karren und kuppel sie zu einem Zug zusammen; lauf damit über lose Rohstoffe und er sammelt sie unterwegs ein. Fäll eine Reihe Bäume, fahr den Zug daran vorbei und komm voll nach Hause.
Aufheben und Ablegen mit der Leertaste. Drücke die Leertaste, um einen Gegenstand aufzuheben, und noch einmal, um ihn abzulegen. Eine Kleinigkeit, aber sobald es in Fleisch und Blut übergeht, ist das Verschieben von Material auf der Baustelle keine Mühe mehr.
Nimm Spawner aus der Distanz. Auf einen Spawner zuzustürmen heißt, alles auf einmal zu bekämpfen, was er auf Dich loslässt. Bleib lieber auf Abstand und nimm ihn mit Bogen oder Magie aufs Korn, kümmere Dich dann um den Rest. Du legst ihn in Ruhe um, und meist schneller, weil nichts um Dich herum schwärmt.
Stell ein Campingzelt als Respawnpunkt auf. Ein Campingzelt wird der Ort, an dem Du wieder aufwachst, also stell vor einem riskanten Kampf oder weit von zu Hause eines auf; ein Tod kostet Dich dann einen kurzen Weg statt eines langen Rückmarschs.
Schalte die Minikarte mit N um. Tipp N, um die Minikarte aus- und einzuschalten. Praktisch, wenn sie beim Bauen im Weg ist, oder wenn Du sie zurückholen willst, nachdem sie verschwunden ist.
Achte auf die Rätselräume. Manche Dungeon-Räume sind Gewichtsrätsel rund um Druckplatten und die Objekte darauf. Wirkt ein Raum bewusst arrangiert, dann zerschlag nicht alles in Sichtweite; vielleicht brauchst Du diese Objekte genau dort, wo sie stehen.
Romestead ist im Koop am schönsten: bis zu acht Spieler in derselben wachsenden Siedlung. Der Haken: Normalerweise muss jemand hosten, damit die anderen spielen können, und sobald diese Person sich abmeldet, ist die Welt mit ihr weg.
Ein dedizierter Server löst das. Die Welt läuft von allein und speichert sich im Hintergrund, also bleibt Deine Stadt stehen, ob jemand online ist oder nicht, und niemand muss einen PC laufen lassen. Passt das zu Deiner Gruppe? Dann richtest Du in etwa einer Minute einen Romestead-Server bei Netlonics ein, mit On-Demand-Backups und DDoS-Schutz inklusive, ab €7,99/Monat.
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Schlag auf alles, was fehl am Platz wirkt: eine seltsame Mauer, einen Busch oder einen Baumstamm. Ist Beute versteckt, spielt das Spiel ein kleines Klingeln, und meist wartet eine Truhe hinter der Abdeckung.
Nicht für alle. Auf einem geteilten Online-Server läuft die Welt auf dem Server und speichert sich im Hintergrund, also läuft sie für den Rest der Gruppe weiter, auch wenn Du kurz weg bist. Solo ist etwas nachsichtiger, aber sobald Freunde verbunden sind, geh von einer dauerhaft aktiven Welt aus.
Ja. Romestead ist Koop für einen bis acht Spieler. Du kannst selbst eine Sitzung hosten oder einen dauerhaft laufenden Server betreiben, sodass dieselbe Welt für die ganze Gruppe da ist, sobald sie sich einloggt.
Nein. Du kannst locker aus Deinem eigenen Spiel hosten. Ein dedizierter Server hält die Welt nur rund um die Uhr online und speichert den Fortschritt von allein, sodass niemand hosten muss, damit die anderen spielen können. Bei Netlonics beginnt das ab €7,99/Monat.
Such einen Basisplatz mit Holz, Stein und Wasser nah beieinander, stell ein Campingzelt auf, damit Du einen Respawnpunkt hast, und bau ein paar Karren, damit das Schleppen von Rohstoffen nicht Deinen ganzen ersten Abend frisst.
Bau mehrere Karren und kuppel sie zu einem Zug; fahr dann über lose Rohstoffe, um sie automatisch aufzunehmen, statt alles von Hand zu tragen.
Eine Stufe zu wählen bringt Dich direkt zur Kasse. In der EU gehostet, Backups und DDoS-Schutz inklusive, jederzeit kündbar.
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